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Neuroonkologie

 

Die Neuroonkologie befasst sich mit Krebsformen im Nervensystem. Im Mittelpunkt stehen dabei meist Hirnmetastasen und Erkrankungen des Nervensystems, die durch Tumore außerhalb des Nervensystems selbst oder durch deren Behandlung verursacht wurden.

Primär geht es aber um Hirntumore, welche weiter in gutartige und bösartige unterschieden werden. Die Entstehungszeiträume der Gehirnkrebsformen zielen meist auf das Kindesalter oder die späteren Lebensjahre eines Menschen ab. Deswegen ist die Diagnose "Hirntumor" schwerwiegend und mit erheblichen Konsequenzen für den Betroffenen und seine Angehörigen verbunden. Für entsprechende Patienten planen wir im Rahmen des Erstgespräches deshalb besonders viel Zeit ein. Damit wir auch jede mögliche Frage Ihrerseits beantworten können, stehen wir immer gerne und umfangreich für Sie beratend zur Verfügung. Häufig will der Patient eine Zweitmeinung einholen oder es geht um die ambulante onkologische Nachsorgeuntersuchung unter Berücksichtigung aktueller Chemotherapieprotokolle.
Weiter gehen wir gerne mit Ihnen den für Sie spezifischen Behandlungsplan durch. Beispielsweise mit einem Medikamentenpass, der Sie über Menge und Dauer nötiger Arzneimittel aufklärt.

Kleinere neuroonkologisch typische Eingriffe wie die Ommaya-Reservoir Implantationen, wobei ein Spezialreservoir mit Verbindung zum Hirnkammersystem oder zu Tumorzysten zur Flüssigkeitsentlastung oder zur Medikamentengabe angebracht wird, werden genau wie die Biopsie kurzstationär durchgeführt.

Durch eine internationale Kompetenzvernetzung ist es uns möglich, weltweit Kontakte zu führenden neuroonkologischen Zentren zu pflegen und auf deren Erfahrungen zurückzugreifen. Somit sind wir immer auf dem neusten Stand der Forschung und können dadurch aktuelle Verfahrensweisen nutzen.

Dr. Schröder entwickelte während seiner Zeit am Klinikum rechts der Isar die fluoreszenzgestützte navigierte Neuroendoskopie (FGNN) und hat zahlreiche Patienten mit dieser Technik erfolgreich operiert. Hierbei können Hirntumore minimal invasiv endoskopisch mit Hilfe eines Navigationssystems biopsiert werden.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auch hier in den Presseartikeln.